24.Januar 2020 — 17:30 Uhr Givaudan verfehlt Gewinnerwartungen trotz Umsatzwachstum Der weltgrösste Aromen- und Duftstoffhersteller Givaudan ist auch 2019 deutlich gewachsen. Die Profitabilität konnte aber nicht ganz mit der Umsatzentwicklung Schritt halten.
24.Januar 2020 — 09:45 Uhr SFS erzielt dank Zukäufen im Jahr 2019 mehr Umsatz Ohne Übernahmen verblieb aber ein leichter Rückgang. Auch der Betriebsgewinn ging leicht zurück.
24.Januar 2020 — 08:37 Uhr Starrag steigert Umsatz – Auftragseingang mit deutlichem Minus Der Rückgang hat vor allem die Bereiche Aerospace und Industrial betroffen, sowie in einem geringeren Ausmass den Bereich Energy.
24.Januar 2020 — 08:34 Uhr Coltene ist 2019 dank Akquisitionen stark gewachsen Die Integration der übernommenen Firmen und neue regulatorische Vorgaben belasteten aber das Ergebnis.
23.Januar 2020 — 13:29 Uhr Drohnen der Post heben wieder ab Als erster Standort nimmt der Tessiner Spitalverbund den Betrieb wieder auf.
23.Januar 2020 — 11:26 Uhr Autoneum steigert Umsatz in schrumpfendem Markt Der Autozulieferer hat die Verkäufe im vergangenen Jahr um 0,7 Prozent auf 2,30 Milliarden Franken steigern können.
23.Januar 2020 — 11:22 Uhr Huber+Suhner mit tieferem Umsatz und Auftragseingang 2019 Der Umsatz des Komponentenherstellers ist laut ungeprüften Zahlen 2019 um 6,1 Prozent auf 830,6 Millionen Franken zurückgegangen.
23.Januar 2020 — 11:18 Uhr Belimo steigert Umsatz 2019 – Steuerreform hat positiven Gewinneffekt Die Belimo-Gruppe hat im 2019 den Umsatz 7,8% auf 692,7 Mio CHF erneut gesteigert und in sämtlichen Regionen zugelegt.
23.Januar 2020 — 11:10 Uhr Mikron weniger profitabel wegen Flaute in Autoindustrie Der Präzisionsmaschinen-Hersteller vermag den Umsatz zwar um 4,1% auf 327,6 Mio CHF zu steigern, der Bestellungseingang bricht aber um ein Fünftel auf 288,5 Mio ein.
23.Januar 2020 — 11:08 Uhr Schlatter mit Umsatzrückgang und deutlich tieferem Gewinn 2019 Nettoerlös der Industriegruppe verringert sich 2019 um 16% auf 93,3 Mio CHF – Bestellungseingang geht um 35% auf nunmehr 74,4 Mio zurück.