AWS: Warum die Cloud eine gute Wahl für Startups ist

AWS: Warum die Cloud eine gute Wahl für Startups ist
Von Bertram Dorn, Principal Solutions Architect Security and Compliance bei Amazon Web Services. (Foto: AWS)

Es gibt gute Gründe, warum Startups auf die Cloud setzen. Unternehmen wie Coople, Flixbus, Bring! und Zalando konnten auch deshalb schnell wachsen und innovativ sein, weil sie für ihre Infrastruktur hochsichere, agile und flexible Cloud-Angebote nutzen. Startups verwenden dabei die Cloud und deren Sicherheits-Features mit einem anderen Fokus als etablierte Unternehmen, die immer noch darum kämpfen, neue Fähigkeiten mit Legacy-Systemen zu verbinden.

Intelligente Investitionen
Bei jedem neuen Unternehmen ist das Kostenmanagement von entscheidender Bedeutung. Investitionen mit dem höchstmöglichen Nutzen und Return on Investment (ROI) sind ein Muss. Im Idealfall wollen Startups dabei nur für die von ihnen tatsächlich genutzten Dienstleistungen zahlen. Ein solcher Ansatz ermöglicht es ihnen, hohe Investitionskosten für die eigene Infrastruktur zu vermeiden und die IT zu niedrigeren Kosten zu betreiben als im Rahmen einer On-Premises-Infrastruktur.

Niedrige Kosten bedeuten jedoch nicht geringe Funktionalität. Im Gegenteil: Ein Startup, das auf Basis einer Cloud-Infrastruktur operiert, hat Zugang zu den gleichen Services und Möglichkeiten wie die grössten Unternehmenskunden. Zugleich bekommt es damit – im Fall der AWS Cloud – den Zugriff auf Expertenteams, die jahrzehntelange Erfahrung in Sachen IT-Sicherheit vorweisen können und wissen, wie die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen auch von risikosensitiven Unternehmen erfüllt werden können. Das ermöglicht es ihnen, unter fairen Wettbewerbsbedingungen zu konkurrieren, schnell Innovationen voranzutreiben und Produkte auf den Markt zu bringen, ohne bei der Sicherheit Abstriche machen zu müssen.

Skalierbarkeit
Startups sind ehrgeizig, hartnäckig und wollen schnell expandieren. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung, das Geschäft in der Cloud aufzubauen, eine gute Wahl. Durch die einfache Integration der Cloud können Startups schnell skalieren, Ressourcen nach Bedarf hinzufügen oder entfernen und den sich ändernden Geschäftsanforderungen optimal gerecht werden.

Geschwindigkeit und Agilität
Cloud-Plattformen bieten Startups die Möglichkeit, bestehende IT-Systeme zu optimieren und die betriebliche Effizienz sowie die Agilität und das Wachstum des Unternehmens zu steigern. Das wird dadurch erreicht, dass Unternehmen die Zeit für die Bereitstellung und De-Provisionierung ihrer IT-Infrastruktur deutlich verkürzen können. Während die Beschaffung und Bereitstellung eines physischen Servers Wochen oder Monate dauern kann, ist ein Cloud-Server innerhalb weniger Minuten verfügbar. Darüber hinaus unterstützt die Cloud das immer schnellere Tempo der Produktentwicklung und der Bereitstellung von Produkten und Services.

Sicherheit
Ein Sicherheitsverstoss kann sich fatal auch auf ein Startup auswirken, indem er den Ruf und die Kundenbasis schädigt. Ein solcher Vorfall kann auch die grösseren Unternehmen erfassen, mit denen sie Geschäfte machen. Auch deshalb müssen Startups dem Aufbau einer sicheren IT-Struktur von Grund auf eine hohe Priorität einräumen, um nicht als schwächstes Glied in der Kette grossen Schaden zu nehmen.

Sicherheitsautomatisierung
Zeit ist für Startups kostbar und die Automatisierung von Sicherheitsaufgaben ermöglicht es, menschliche Konfigurationsfehler zu reduzieren und den Teams mehr Zeit für die Bearbeitung anderer geschäftskritischer Aufgaben zu geben. Die Automatisierung kann ausserdem einen intelligenteren Ansatz zur Erkennung potenzieller Bedrohungen bieten. Schliesslich sind verschiedene Cloud-basierte Dienste mittlerweile in der Lage, Verhaltensmuster in sicherheitskritischen Bereichen zu überwachen und hat die Fähigkeit, dort Verhaltensänderungen zu erkennen. Das bedeutet, dass potenzielle Angriffe und Bedrohungen zeitnah identifiziert und behandelt werden können. Die Anwendung von maschinellem Lernen und mathematischer Logik im Bereich Sicherheit ermöglicht es Cloud-Plattformen zudem, Aufgaben wie Sicherheitsbewertungen, Bedrohungserkennungen und das Richtlinienmanagement proaktiv zu verwalten. Mit Hilfe von Technologien wie «Automated Reasoning» – der Anwendung mathematischer Logik zur Beantwortung kritischer Fragen über die Infrastruktur – sind Anbieter wie AWS in der Lage, ganze Klassen von Fehlkonfigurationen zu erkennen, die potenziell gefährdete Daten enthüllen könnten.

Startups sollten sich bereits früh für einen Cloud-Provider entscheiden, dessen Netzwerkarchitektur auf die Anforderungen der sicherheitssensibelsten Unternehmen der Welt zugeschnitten ist. Gefragt ist ein Cloud-Provider, der sie bei ihrem Wachstum unterstützt und der es ihnen ermöglicht, ihre Daten sicher zu halten sowie vor bösartigen Angriffen zu schützen. Durch einen Cloud-basierten Ansatz und die Übernahme des Aufgabenkomplexes «Sicherheit» können sich Startups ganz auf Themen wie Innovation und Disruption konzentrieren. Dabei können sie sich darauf verlassen, dass ihre Cloud-Plattform genauso agil, hochsicher und dynamisch agiert wie sie selbst. (AWS/mc/ps)

Amazon Web Services (AWS)

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