Bottomline: Wie Multi-Konnektivität Finanzinstituten hilft

Digitalisierung
(Bild: Fotolia / © peshkov)

Von Daniel Bardini, Managing Director Financial Messaging Bottomline

Genf – Die Art und Geschwindigkeit, mit der Verbraucher und Unternehmen auf Informationen zugreifen, untereinander interagieren und Transaktionen durchführen, haben sich massiv verändert. Für Unternehmen und Finanzinstitute, die ihren Kunden eine Auswahl an verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten anbieten wollen, ist das ein schwieriges Umfeld. Ein bisschen ist es doch so, als wollte man einem Tintenfisch die Hand schütteln: Die Anzahl Zahlungsarten und -optionen ist so umfangreich, dass es schwerfällt, die richtige Wahl zu treffen. Angesichts der Komplexität und der Vielzahl regulatorischer Auflagen stellt sich deshalb die Frage, wie Finanzdienstleister sich einfach und kostengünstig mit den vielen Zahlungskanälen verbinden und diese verwalten können.

Flexibilität ohne Nebenwirkungen
Es ist ein Balanceakt, in einem so dynamischen Umfeld genug flexibel zu sein und die Vorteile der Entwicklungen im Zahlungsverkehr zu nutzen, ohne dabei die Rentabilität, das Wachstumspotenzial und die Reputation eines Unternehmens negativ zu beeinflussen. Man könnte es Banken und Finanzinstituten deshalb nicht verübeln, wenn sie angesichts der neuen Entwicklungen den Kopf in den Sand stecken würden. Umgekehrt könnte es aber auch der Wendepunkt für ihren Erfolg sein. Wie in jedem Wettbewerbsumfeld werden nur die Schnellsten und Cleversten überleben: Innovationsführer werden diejenigen, die sich rechtzeitig richtig positionieren und fähig sind, sich schnell mit neuen Zahlungssystemen zu verbinden und diese zu integrieren, ohne unnötige Hürden wie Komplexität und Kosten zu schaffen.

Die Lösung in der Cloud
In diesem Kontext macht es Sinn, die Art und Weise zu betrachten, wie Banken und Finanzinstitute derzeit auf die verschiedenen Zahlungsdienste und -netze zugreifen. Oftmals greifen sie einzeln auf die Systeme oder Netzwerke zu und verwalten ebenso die Daten separat. Als Folge kann die Übernahme neuer Dienste ab einem gewissen Punkt die Kapazität und Rentabilität und die Ressourcen unter Druck setzen. Abhilfe schafft die Verwendung innovativer Cloud-basierter Technologien zur Bündelung dieser One-to-One-Beziehungen in einem One-to-Many-Ansatz über eine einzige Schnittstelle. Sie ermöglicht die einfache Übernahme neuer Dienste, ohne dass eine bereits optimierte Infrastruktur zusätzlich angepasst werden muss. Durch diese Aggregation können Banken ihren Kunden Zugang zu neuen Dienstleistungen, Portalen und Zahlungsökosystemen verschaffen. Dies wiederum ermöglicht es den Finanzinstituten, Innovationen schneller voranzutreiben, wettbewerbsfähig zu bleiben und für neue Kunden attraktiv zu erscheinen.

Mehrwert aggregierter Lösungen
Banken suchen stets nach flexiblen Vorgehensweisen, um bei der Implementierung innovativer Lösungen schneller als die Konkurrenz zu sein. Der Einsatz von Cloud-Technologie ermöglicht es ihnen, dieses Ziel zu erreichen und besser auf Markttrends und -anforderungen zu reagieren, Neukunden zu gewinnen und den eigenen Marktanteil zu erhöhen. Denn die Cloud-basierten Technologien bieten mehr Flexibilität, machen es einfacher, auf Veränderungen zu reagieren, benötigen weniger qualifizierte Ressourcen und sind kostengünstiger zu verwalten. Ein aggregiertes Modell bietet also einen klaren Mehrwert und reduziert das operationelle Risiko. Konkret gibt es zwei Bereiche, die für Finanzinstitute von Interesse sind: Erstens, die Verringerung von Fehlerquellen, von Betrug und Reputationsschäden durch Sanktionskontrolle, sowie die Echtzeit-Überwachung von Transaktionen und Verhalten. Der zweite Bereich ist der automatisierte Abgleich von internen und externen Datenquellen, der Banken und Finanzinstituten eine konsolidierte Echtzeitansicht aller Kontenpositionen mit umfangreichen Ausnahme- und Eskalationsmöglichkeiten bietet.

Multi-Konnektivität-Technologie als perfektes Sprungbrett
Mit Vernetzung und Technologie Schritt zu halten ist also dank Multi-Konnektivität und Cloud-Technologie um einiges einfacher geworden. Zahlungsaggregatoren bieten den Banken Flexibilität, wenn es darum geht, Veränderungen anzunehmen. Sollte sich in Zukunft alles um ständige Transformation und kontinuierliche Verbesserung drehen, ist die Multi-Konnektivität-Technologie das perfekte Sprungbrett, um Finanzinstituten zu helfen, relevant und wettbewerbsfähig zu bleiben und Innovationen erfolgreich voranzutreiben. (Bottomline/mc/ps)

Über Bottomline Technologies
Bottomline Technologies (NASDAQ: EPAY) macht den komplexen geschäftlichen Zahlungsverkehr einfacher, smarter und sicherer. Tausende von Unternehmen und Banken auf der ganzen Welt vertrauen auf die Lösungen von Bottomline für den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr, effizientes Cash-Management, automatisierte Workflows zur Zahlungsabwicklung und Rechnungsprüfung, modernste Betrugserkennung, Verhaltensanalyse und regulatorische Compliance-Lösungen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Portsmouth, New Hampshire, USA. Es betreut seine Kunden über Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, in Europa und in der Asien-Pazifik-Region. In der Schweiz unterstützt Bottomline seine Kunden mit einem engagierten, hochkompetenten Team aus Genf. Weitere Informationen finden Sie auf www.bottomline.com.

Firmeninformationen zu Bottomline in der Schweiz bei monetas

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.