Juice Technology: Über 332 Fussballfelder aufgeforstet für eine nachhaltigere Mobilität

Christoph Erni
Christoph Erni, Gründer und CEO der Juice Technology AG. (Foto: zvg)

Bachenbülach – Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, sorgt seit längerem dafür, dass so viele Bäume gepflanzt werden, wie nötig sind, um die CO2-Emissionen ihrer Produkte zu neutralisieren. Neuerdings unterstützt die Ladestationsherstellerin in diesem Zusammenhang ein Projekt in Spanien.

Schon ein einziger Baum genügt, um die CO2-Emmissionen zu kompensieren, die bei Produktion und Transport eines JUICE CHARGER me anfallen. Weil ein Baum innert zehn Jahren nach seiner Pflanzung ganze 120 kg CO2 bindet, ist so in Kürze auch der gesamte CO2-Fussabdruck eines JUICE BOOSTER 2 oder eines JUICE Phaser ausgeglichen. Juice pflanzt sogar bis zu zwölf Bäume für ihre grössten Ladestationen als Beitrag zu einer klimafreundlicheren Mobilität.

Wiederaufforstung mit umfassenden Effekten
In Spanien, wo Juice seit diesem Jahr mit einer Tochtergesellschaft vertreten ist, besteht ein dringender Bedarf nach Wiederaufforstung in einem Gebiet, dessen Biodiversität durch grosse Kiefern- und Eukalyptusplantagen bedroht ist. Hier unterstützt Juice die Stiftung Lurgaia Fundazioa, die sich im Rahmen von One Tree Planted darum bemüht, einen zusammenhängenden Wald aus einheimischen Bäumen zu schaffen.

Mit der Aufforstung in der Provinz Bizkaia werden die Wälder von Undabaso wiederhergestellt, die Teil des Biosphärenreservats Urdaibai sind. Dabei werden mehr als 35 Baumarten gepflanzt. Wenn Bäume nicht in Monokulturen gepflanzt werden und stattdessen auf Artenvielfalt geachtet wird, können sie ohne weiteres 50 oder 100 Jahre alt werden. Während ihrer gesamten Lebensdauer binden sie fortwährend Kohlenstoff. Bäume tragen dazu bei, Luft und Wasser zu reinigen, produzieren Sauerstoff, wirken gegen Erosion und liefern CO2-neutralen Rohstoff. Zudem schaffen Aufforstungsprojekte auch Arbeitsplätze.

Engagement über das eigene Geschäftsfeld hinaus
Elektromobilität ist eng mit Nachhaltigkeit verbunden. Das gilt auch für die Ladeinfrastruktur. Qualität ist dabei das einfachste Mittel, um eine Ladestation nachhaltig zu machen. Eine robuste Ausführung mit hochwertigen Komponenten sorgt dafür, dass die Ladestation widerstandsfähig gegen physische Beschädigungen ist. Ein weiteres Mittel für eine lange Lebensdauer ist eine grundlegende Softwareorientierung und konstante Softwareupdates.

Christoph Erni, Gründer und CEO der Juice Technology AG, bekräftigt das Engagement von Juice: „Zusätzlich gleichen wir die graue Energie unserer Produkte durch Wiederaufforstungsprojekte aus. Mehr als 332 Fussballfelder Wald wurden bereits in unserem Namen und durch uns finanziert gepflanzt, und es kommen laufend weitere hinzu. Die Mobilitätswende kann nicht ohne eine weit verbreitete Elektromobilität erreicht werden. Damit diese auch ökologisch nachhaltig ist, braucht es Bemühungen, den ökologischen Fussabdruck schon von Beginn weg so gering wie möglich zu halten. Deshalb sind Ladestationen von Juice auf Langlebigkeit ausgelegt“, so Erni weiter.

Juice-Kunden erhalten ein persönliches Baumzertifikat mit den Angaben zur kompensierte Menge CO2 und den Koordinaten des Aufforstungsgebiets.

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