vidby: Ein neuer globaler Markt entsteht aus dem Herzen der mehrsprachigen Schweiz heraus

vidby: Ein neuer globaler Markt entsteht aus dem Herzen der mehrsprachigen Schweiz heraus
Die beiden Gründer von vidby AG: Eugen von Rubinberg (l.) und Alexander Konovalov. (Bild: vidby)

Rotkreuz – vidby ist ein neues Unternehmen, das den Markt für Sprachdienstleistungen erheblich erweitert. Mit der ersten produktiven Version ist die KI-basierte Übersetzung der Tonspuren von Videos in 70 Sprachen plus 60 Dialekten möglich. vidby entsteht in der Schweiz in einem internationalen Team von IT- und KI-Experten.

Die Schweiz als mehrsprachiges Land inspiriert ein neues Startup aus der Zentralschweiz: vidby.com bietet mit Unterstützung einer KI automatische Übersetzungen der Tonspur von Videos. Damit wird der Markt für Sprachdienstleistungen, der seit längerem wächst, um eine weitere Facette reicher.

vidby: für Sprachenvielfalt und ein gemeinsames Verständnis
Das Team von vidby hat einen Hightech-Dienst für die automatische Übersetzung und Synchronisierung von Videos in 70 Sprachen und 60 Dialekten geschaffen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, alle Videoinhalte verständlich zu machen und gleichzeitig die sprachliche Vielfalt in der Welt zu erhalten.

«Wirklich innovative IT-Produkte sollten nicht zu einer Konkurrenz zwischen Mensch und Technologie führen», sagt CTO und vidby-Gründer Alexander Konovalov. Mitgründer Eugen von Rubinberg ergänzt: «Technologie schafft neue Märkte durch Skalierung und unterstützt den Menschen in seinen unmittelbaren Bedürfnissen.» Eines davon: Verstanden und damit auch gehört zu werden. «Wir leben in einer komplexen, vielsprachigen Welt – da braucht es schnelle und effiziente Möglichkeiten des Verstehens», sagt Alexander Konovalov.

Das Unternehmen wurde mit Mitteln der Mitbegründer und privater Investoren gegründet und hat kürzlich in Zusammenarbeit mit der Schweizer Plattform Aktionariat AG einen Token-basierten Aktienverkauf gestartet.

Ermutigende Reaktionen und neue Anwendungen
Blogger und Bildungsplattformen, Nachrichten und internationale Unternehmen, Produzenten und Vertreiber von Videoinhalten, internationale öffentliche Organisationen und Regierungsstellen – all diese Zielgruppen haben die Möglichkeiten der neuen vidbyTechnologien bereits positiv bewertet und beginnen, sie bei ihren Aktivitäten einzusetzen.

Damit vergrössert sich der Markt für Sprachdienstleistungen erheblich. Dieser umfasst Übersetzungsmanagement, Textübersetzung, Schnittstellenlokalisierung, Audio- und Videotranskription (Sprache zu Text) und Videosynchronisation. Und wie auf vielen Märkten hat der Wettbewerb zwischen Mensch und Technik längst begonnen. So beläuft sich allein der weltweite Markt für Videotranskription auf etwa 30 Milliarden Dollar pro Jahr, wobei das amerikanische Start-up Verbit heute nur einen Marktanteil von 0,3 % bei einem Jahresumsatz von 100 Millionen Dollar hat. Der Spielraum für Wachstum ist somit noch gross.

Dabei geht es nicht um die Ablösung des Menschen und um die Konkurrenzierung von Spezialisten im Markt für Sprachdienstleistungen. vidby gestaltet die Übersetzung von Gebrauchsvideos (z.B. Schulungen) und von News-Videos (z.B. Online-Plattformen) schneller, effizienter und kostengünstiger. Wichtige Reden sind innert kürzester Zeit in alle Weltsprachen übersetzt. «Mit vidby wird jeder Mensch gehört», umreisst Eugen von Rubinberg die Mission des jungen Unternehmens. Alexander Konovalov ergänzt: «Wir beschleunigen Übersetzungsprozesse und schützen die Sprachenvielfalt, indem sich jeder in seiner eigenen Sprache ausdrücken kann – und dank vidby überall auf der Welt verstanden wird.» (vidby/mc/ps)

Über vidby
vidby basiert auf fortgeschrittenen Methoden und Algorithmen zur automatischen Übersetzung von Video-Tonspuren. Die im Herbst 2021 gegründete vidby AG mit Sitz in der Schweiz vermarket die Technologie für Video-, Marketing- und Kommunikationsprofis. Das Schweizer Unternehmen ist von Alexander Konovalov und Eugen von Rubinberg 2021 gegründet worden. Es hat seinen Sitz in Rotkreuz.
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