29.März 2023 — 15:15 Uhr UBS: Sergio Ermotti soll es wieder richten Jetzt muss ein Schweizer ran. Die UBS als einzig verbleibende Grossbank des Landes kommt erneut unter die Fittiche von Sergio Ermotti, der die Bank bereits einmal neun Jahre lang geführt hat.
9.Dezember 2022 — 13:51 Uhr Innosuisse erhält Sergio Ermotti und Aude Pugin als neue Verwaltungsräte Die beiden ersetzen per 1. Januar 2023 die zurücktretenden Nicola Thibaudeau und Thierry Calame.
11.September 2022 — 11:43 Uhr Ermotti: Inlandmarkt ist nicht von zwei Grossbanken abhängig Ex-UBS-CEO Sergio Ermotti sieht keinen zwingenden volkswirtschaftlichen Nutzen in zwei Grossbanken wie UBS und Credit Suisse. Auch 24 Kantonalbanken brauche die Schweiz nicht, sagte der 62-Jährige der «NZZ am Sonntag».
3.März 2020 — 13:13 Uhr UBS-Chef Sergio Ermotti soll 2021 Präsident von Swiss Re werden Der scheidende Chef der Schweizer Grossbank UBS soll 2021 Walter Kielholz als Verwaltungsratspräsident des Rückversicherers beerben.
20.Februar 2020 — 17:05 Uhr Sergio Ermotti hat UBS in seiner Amtszeit fundamental umgebaut Der scheidende UBS-Konzernchef wird als einer der am längsten amtierenden Banken-CEOs in die Schweizer Geschichte eingehen.
20.Februar 2020 — 15:30 Uhr UBS: Sergio Ermotti geht – Ralph Hamers kommt Der Chef des niederländischen Geldhauses ING, Ralph Hamers, löst am 1. November Sergio Ermotti als UBS-Konzernleiter ab.
29.Oktober 2018 — 18:23 Uhr UBS: Ermotti kauft nach Investorentag für 13 Mio Aktien Seit Jahresbeginn hat die UBS-Aktie rund ein Viertel an Wert verloren, am Montag jedoch zugelegt.
29.Oktober 2017 — 12:50 Uhr Ermotti: Keine Garantie für Verbleib der UBS in der Schweiz Für den UBS-Chef bedroht die zunehmende Bankenregulierung die Präsenz der Bank in der Schweiz.
3.Oktober 2017 — 16:20 Uhr UBS-CEO: Technologie könnte 30% der Jobs ersetzen Aus Ermottis Sicht ist für ein Institut wie die UBS nichts garantiert, auch nicht der Hauptsitz in der Schweiz.
10.März 2017 — 17:01 Uhr UBS erhöht Rückstellungen für RMBS-Fall – Ermotti erhält 13,7 Mio CHF Die 12 KL-Mitglieder der Grossbank haben im vergangenen Jahr insgesamt mehr verdient als 2015.