Deutschschweizer Limousinenfahrer träumen von Cabrios

Von moneycab - 06:20

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Cabrio

comparis.ch errechnet ein jährliches Sparpotenzial von rund 254 Franken pro Versichertem.

Zürich – Deutschschweizer Automobilisten fahren diesen Sommer in ihrer Limousine in die Ferien. Das hat das Kleinanzeigenportal tutti.ch in seiner aktuellen Umfrage zum Thema Autofahren herausgefunden. Zum absoluten Sommerfeeling gehört für die Mehrheit aber eine Fahrt im Cabrio. Im Stadtverkehr ärgert man sich gleichermassen über Männer und Frauen.

Herr und Frau Schweizer bemerken meist erst in der Ferien, ob ihr Auto auch wirklich ihren Bedürfnissen entspricht. Ist der Kofferraum gross genug für das gesamte Familiengepäck? Oder frisst der Neue einfach zu viel Benzin auf der Fahrt in die Ferien? Im Kopf sowie im Internet beginnt die Suche nach einer Alternative. Aus diesem Grund hat das Kleinanzeigenportal tutti.ch über 750 deutschsprachige User zum Thema Autofahren in der Schweiz befragt und herausgefunden, dass die Deutschweizer Lenker in diesem Sommer in ihrer Limousine unterwegs sind. Kombi-Fahrzeuge und Geländewagen belegen Platz 2 und 3 der fahrbaren Untersätze hierzulande. Knapp 70 Prozent nutzen gemäss Umfrage das Auto, um in die schönsten Wochen des Jahres zu gelangen. Ins Flugzeug setzt sich hingegen nur jede fünfte befragte Person.

Oben ohne fahren
Wenn der Wind einem um die Nase weht, ist das Sommerfeeling pur. Über 73 Prozent der Umfrageteilnehmer empfinden das bei einer Fahrt im Cabrio an einem sonnigen Sommertag. Im Frühling und Sommer erhält tutti.ch pro Monat durchschnittlich 15’000 Suchanfragen nach einem Cabrio. Etwa ein Fünftel der Cabriofahrer gibt weiter in der Umfrage zu, dass es schon einmal vergessen ging, das Dach zu schliessen bevor der Regen kam. Die Mehrheit ist jedoch sorgsam und schliesst das Dach nach dem Parkieren. Übrigens: 7 Prozent der Männer und Frauen bevorzugen aus frisurtechnischen Gründen lieber ein Dach über dem Kopf während sie durch den Sommer cruisen.

Achtung Gefahr
Die Schweiz ist sich einig: Es gibt sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern gute und schlechte Autofahrer. Knapp drei Viertel stimmen dieser Aussage im Online-Fragebogen zu. “Achtung Gefahr” – die Nutzer wurden auch auch zur Einstellung gegenüber Autofahrern anderer Kantone in der Umfrage des Kleinanzeigenportals tutti.ch gefragt. 33 Prozent aller Befragten benennen die Fahrer des Kantons mit den passenden Nummernschild als schlechteste Automobilisten der Schweiz. Dabei sind über die Hälfte der Zürcher und knapp ein Drittel der Berner Umfrageteilnehmer dieser Meinung. Die Fahrkünste der Verkehrsteilnehmer aus der Limmatstadt und Umgebung liegen auf dem zweiten Platz – mit einem Abstand von 10 Prozent.

Ehefrau und Giftzwerg
Uneinigkeit herrscht jedoch bei der Vergabe von Spitznamen für das eigene Auto. Für 43 Prozent hat der fahrbare Untersatz natürlich einen Spitznamen, 51 Prozent sehen das Auto hingegen als Gebrauchsgegenstand an und geben dem Gefährt keinen Namen. Die User geben in der tutti.ch-Umfrage an, ihr Auto „Ehefrau“ oder „meine 2. Frau“ zu nennen, ein anderer Teilnehmer hat seinen Wagen „Giftzwerg“ getauft. (tuutti.ch/mc/ps)

 

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