Produktion legt im April um 9,3 Prozent zu – Ökonomen haben Zunahme von 9,4 Prozent erwartet.
Aussenhandel Chinas belebt sich. VP Bank-Chefökonom warnt vor Überbewertung der Resultate.
Die Serie enttäuschender Konjunkturdaten aus China reisst nicht ab – HSBC-Index sinkt.
Einkaufsmanager-Index hält sich im April nur knapp über der Expansionsschwelle von 50 Punkten.
Leichter Rückgang deutet auf langsameres Wachstum des Produktionssektors und der Wirtschaft insgesamt hin.
Der EinkaufsmanageIrindex für das Verarbeitende Gewerbe Chinas fällt im April von 51.6 auf 50.5 Punkte.
VP Bank Spotanalyse: Die japanischen Exporte haben im März wesentlich deutlicher angezogen als erwartet.
Zuwachs von 7,7 Prozent liegt deutlich unter Analystenerwartungen von 8,0 Prozent.
Der Aussenhandel Chinas hat sich im März abgekühlt. Experte: “Kein gutes Signal für Welthandel.”
Rückgang vor allem auf fallende Lebensmittelpreise zurückzuführen – Preis für Schweinefleisch sinkt zum Vormonat um 9.1%.
Binnennachfrage und Infrastruktur-Investments als Wachstums-Treiber.
Ausstoss verringert sich im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent und damit erstmals seit drei Monaten.
“Der finanzielle Einfluss einer Rettung Zyperns ist zwar nicht der Rede wert, aber die Märkte reagieren dennoch sehr negativ.”
Staatliche Stimulierungsmassnahmen aus dem Vorjahr zeigen langsam positive Wirkung.
Die Stimmung in der chinesischen Industrieproduktion geht im Februar den zweiten Monat in Folge leicht zurück.
HSBC-China-Chefökonom: “Die chinesische Wirtschaft ist immer noch auf moderatem Erholungskurs.”
BIP der drittgrössten Volkswirtschaft der Welt sinkt im Q4 um annualisiert 0,4%.
Beobachter weisen darauf hin, dass die Zahlen um Arbeitstage bereinigt deutlich schwächer ausfallen.
Offizieller PMI Chinas fällt im Januar von 50.6 auf 50.4 Punkte. Erwartet worden war ein Anstieg auf 51.
Wachstum der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt legt 2012 nur um 7,8% zu.
Gute Nachricht für die Weltwirtschaft: Import- und Exportentwicklung im Dezember klar über Erwartungen.
Von HSBC ermittelter Index steigt von 50,5 auf 51,5 Punkte – höchster Stand seit 15 Monaten.
Japans Ausstoss verringert sich im November im Vergleich zum Vormonat um 1,7%.
Auch für das zu Ende gehende Jahr rechnet die zweitgrösste Volkswirtschaft der Welt mit einem Produktionsanstieg um 10%.
Vor dem Hintergrund des ungelösten US-Haushaltsstreits herrschte Zurückhaltung.
HSBC Einkaufsmanagerindex steigt im Dezember von 50.5 auf 50.9 Zähler.
Streit mit China um eine Inselgruppe im Ostchinesischen Meer belastet die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt schwer.