Paris – Mit der Globalisierung verlagert sich die Wirtschaftsmacht rasant aus westlichen Industriestaaten nach Süden. Das hat eine Studie der OECD festgestellt. Der «Strukturwandel von historischer Bedeutung» führe dazu, dass «die wohlhabenden Länder die Tagesordnung nicht mehr allein festlegen» können, berichtete die Organisation am Mittwoch.