Intangible Assets: Die unsichtbaren Wettbewerbsvorteile

Dieser entspricht 76 Prozent des Gesamtwerts der im SMI enthalten Unternehmen. Unternehmer wissen bereits, dass ihr immaterielles Vermögen eine wichtige Ressource ist:



& Quelle: Capgemini, Unsichtbare Wettbewerbsvorteile


Warum Wissensbilanzierung?
Die Bilanzierung des Intellektuellen Kapitals zeigt auf, welche immateriellen Ressourcen im Unternehmen vorzufinden sind, welche Ausprägungen diese haben und wie sie zum Erfolg beitragen. Vier wesentliche Trends sprechen für die Beschäftigung mit diesen Ressourcen:



  1. Globalisierung: Viele KMU sind als Zulieferer von grossen, weltweit tätigen Unternehmen tätig und müssen international agieren können.
  2. Öffnung der Märkte bringt «billige» Konkurrenz. Kopfarbeit ist gefragt, Produkt- und Innovationszyklen verkürzen sich dramatisch.
  3. Kapitalgeber stellen erhöhte Ansprüche an die immaterielle Seite der Businesspläne.
  4. Die Nachfolgeplanung erfordert die Auseinandersetzung mit dem Intellektuellen Kapital.

Je wirkungsvoller das Intellektuelle Kapital gesteuert wird, desto grösser wird der Erfolg des Unternehmens. Ein inzwischen weit verbreiteter Ansatz basiert auf dem deutschen Modell Wissensbilanz made in Germany, das seit 2004 als bundesweite Kampagne bei mehr als 80 Unternehmen erfolgreich umgesetzt wurde.



Dazu wird das Intellektuelle Kapital eingeteilt in Humankapital, Strukturkapital, Beziehungskapital. Die identifizierten Erfolgsfaktoren werden nach unterschiedlichen Kriterien bewertet und mit einer Sensitivitätsanalyse auf Wechselwirkungen untersucht.



Das gesamte Vorgehen der Wissensbilanzierung wird durch eine moderne Software unterstützt.

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