Novartis kooperiert mit Bristol-Myers Squibb bei Lungenkrebsforschung

Joe Jimenez
Novartis-CEO Joe Jimenez. (Foto: Novartis)

Novartis-CEO Joe Jimenez. (Foto: Novartis)

Basel – Die beiden Pharmakonzerne Novartis und Bristol-Myers Squibb (BMS) spannen bei der Erforschung einer bestimmten Art von Lungenkrebs zusammen. Wie die Basler am Montag mitteilten, habe man eine klinische Zusammenarbeit geschlossen, um die Sicherheit, Verträglichkeit und die Wirksamkeit von drei molekularen Verbindungen in Kombination mit dem PD-1-Checkpoint-Inhibitor Opdivo von BMS in Phase-I/II-Studien zur Behandlung von nicht kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC) zu erforschen.

Ende April hatte Zykadie (ceritinib) von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für die Behandlung von Lungenkrebs in fortgeschrittenen Stadium erhalten. Weitere Zulassungsanträge sind für das Medikament in der EU sowie in anderen Ländern eingereicht worden. Analysten schätzen das Umsatzpotenzial von Zykadia auf bis zu 1 Mrd USD. (awp/mc/ps)

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