eHealth-Trio the i-engineers, Visionary und inacta machen Spitäler fit für das elektronische Patientendossier EPD

Von moneycab - 11:58

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Markus Fischer

Markus Fischer, Head Business Development bei inacta AG. (Foto: inacta)

Zürich / Zug – In der zweiten Hälfte 2018 wird die Schweizer Bevölkerung die Möglichkeit haben, ein elektronisches Patientendossier zu erstellen. Spitäler sind als stationäre Leistungserbringer gesetzlich verpflichtet, sich bis 2020 einer zertifizierten Gemeinschaft anzuschliessen. Die Zeit drängt also, die Organisation und die Informatikmittel der Spitäler anzupassen. Dazu bieten drei eingespielte eHealth-Unternehmen eine einzigartige Kombination von Lösungen und Kompetenzen aus einer Hand an.

Die Herausforderungen für die Spitäler und Kliniken sind enorm: Per Gesetz müssen sie unter hohem Zeitdruck den Zugang zum elektronischen Patientendossier EPD sicherstellen. Damit verbunden sind eine Vielzahl von organisatorischen und IT-technischen Anpassungen an Fachapplikationen und internen Prozessen. Zum Beispiel müssen die stationären Leistungserbringer mannigfache Daten aus unterschiedlichsten Quellen wie KIS, Labor- oder Röntgensysteme konsolidieren und für die Verwendung gemäss EPDG zur Verfügung stellen. Um ihre Effizienz steigern zu können, sind auch entsprechende Schnittstellen zu niedergelassenen Ärzten, anderen Spitälern, Patienten, Notfalldienstorganisationen, medizinischen Call Centern und Apotheken sicher zu stellen. Viele Institutionen sind sich der Komplexität zu wenig bewusst oder verfügen nicht über genügend Ressourcen. Eine zügige Umsetzung tut jedoch not.

Darum haben die eHealth-Spezialisten the i-engineers, Visionary und inacta auf der Basis der bereits erprobten Zusammenarbeit eine strategische Kooperation vereinbart. Jeder einzelne Partner verfügt über langjährige Erfahrung und ausgereifte Lösungen im Gesundheitswesen. Spitäler und Kliniken profitieren ab sofort von folgendem Angebot aus einer Hand:

  • Die in der Schweiz führende, modular aufgebaute Gesamtlösung «health engine» von the i-engineers als Enabler für die elektronische Patientenakte – dies inklusive Schnittstellen gemäss EPDG sowie Integration und Koordination innerhalb der Organisation
  • Die docbox von Visionary als grösste eHealth-Plattform der Schweiz für die Vernetzung von niedergelassenen Ärzten, Spitälern, Patienten, Notfalldienstorganisationen, medizinischen Call Centern, Apotheken und der Pharmaindustrie
  • Die umfangreiche Expertise zu Geschäftsprozessen und Digitalisierungsstrategien im Gesundheitswesen sowie ausgewiesene Kompetenz im Projektmanagement von inacta.

Obgenannte Leistungen können über alle drei Kooperationspartner bezogen werden. Das eHealth-Trio garantiert eine professionelle Begleitung, lösungsorientierte Zusammenarbeit und eine optimale Vernetzung mit Zuweisern, Partnern und Patienten. (inacta/mc/ps)

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