Nachfrage verschiebt sich auf mittleres Preissegment ausserhalb der Überhitzungsregionen.
Trotz unerwartet hohem Wachstum im Q1 herrscht bei Finanzanalysten weiterhin Vorsicht.
Im April sank die Nachfrage nach Lehrstellen leicht, das Angebot steigt aber auch nur leicht.
Autoren weisen auf entschärften Fachkräftemangel durch die Zuwanderung hin.
Produzentenpreisindex geht im Mai 2013 gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent zurück.
9. Bericht des Observatoriums zum Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU.
Manpower Arbeitsmarktbarometer: Ergebnisse des 3. Quartals 2013.
Seco erhöht BIP-Prognose für 2013 leicht – Schätzung für 2014 unverändert.
homegate.ch: Gesamtschweizerisch steigen Mieten im Mai im Vergleich zum Vormonat um 0.18%.
2012: Zwar 4% mehr Staus – aber deutlich kleineres Wachstum als 2011 und 2010.
Zahl der Arbeitslosen im Mai gegenüber Vormonat um 4’561 Personen rückläufig.
RAVs verzeichnen 2012 starken Rückgang des durchschnittlichen Taggeldbezugs.
Zunahme der Bruttoanlage-Investitionen von 11 % erwartet. Ausblick für 2014 pessimistischer.
Über die ganze Wintersaison gesehen nahm die Zahl der Übernachtungen aber um 1,3 % zu.
Ökonomen gehen von Wachstum von 1,5 % im laufenden und 2 % im nächsten Jahr aus.
Wohnungsmieten, Lebensmittel, Bekleidung und Pauschalreisen teurer, Erdölprodukte billiger.
Produktion steigt in Q1 gegenüber dem Vorjahresquartal um 5,2 %, der Umsatz nahm um 5,5 % zu.
Erwartungen für 2013 in Bezug auf die Entwicklung des Bruttoinlandprodukts heraufgesetzt.
Für 2014 prognostiziert der Wirtschaftsdachverband ein Wachstum von 1,5 %
Die globale Erholung benötigt mehr Zeit als bisher angenommen.
Die Gewässer haben auf die gefallenen Niederschläge mit starken Pegelanstiegen reagiert.
Wohnen zur Miete bleibt in der Schweiz unverändert teuer.
Monster Index Schweiz erreicht mit Sprung von 8 Punkten bzw. einer Zunahme von 3,5% neuen Rekordstand.
Der über das Wochenende erwartete starke Regen könnte im Mittelland zu Hochwasser führen.
Positive Tendez hat sich verstärkt. Konjunktur dürfte daher an Fahrt gewinnen.
Ausgaben für Wohnen und Energie waren 2011 die wichtigsten Posten im Haushaltsbudget.
Rückläufige Zuwanderung und konjunkturelle Effekte bringen Entspannung.