Martin Neff hält wenig vom sogenannten antizyklischen Eigenkapitalpuffer.
ZEW-CS-Indikator für die Schweiz fällt im Mai um 17,8 auf jetzt 2,2 Punkte.
Steigende Preise für Uhren und Maschinen, tiefere für Metalle und Metallhalbzeug.
Im Vergleich zum Vorjahr 2012 resultierte im April aber ein deutlicher Anstieg von 2.24 Prozent.
Saisonbereinigt gehen Umsätze real und nominal gegenüber Vormonat um 0,1% zurück.
Die mehr als Schweizer 220 Kabelnetze erhalten die notwendige Flexibilität, um komplett auf Digital-TV umzustellen.
Spotanalyse des neuesten Landesindex der Konsumentenpreise von VP Bank-Chefökonom Thomas Gitzel.
Preise für Erdölprodukte und Hotelübernachtungen gesunken, Pauschalreisen, Luftverkehr und Sommerbekleidung teurer.
3,2 Mio Übernachtungen im März entsprechen einem Plus von 4,7 % gegenüber dem Vorjahr.
Seit Januar konstant leicht zuversichtliche Einstellung der Schweizer Haushalte.
In der Schweiz waren Ende April 135’851 Arbeitslose bei den RAV eingeschrieben.
KOF Konjunkturumfragen April: Geschäftslage-Indikator für Schweizer Privatwirtschaft gesunken.
Rückgang gegenüber dem starken Vorjahresresultat beträgt lediglich 1,5 Prozent bzw. 437 Einheiten.
Abschlussrenditen zwischen 3,80% (Zürich, Bahnhofstrasse) und 4,35% (Basel, Freie Strasse).
Die Regionen Luzern, Innerschwyz und Glattal-Furttal zählen neu zu den Gefahrenregionen.
Auf der Führungsebene seien nicht General Manager gesucht, sondern Führungskräfte mit hoher Fach- und Branchenkompetenz.
Praktisch alle Wirtschaftszweige konnten von diesem Lohnwachstum profitieren.
Baubranche, Versicherungswesens und übrige Dienstleistungen schaffen Stellen.
BIP-Wachstumsrate dürfte in den kommenden Monaten im positiven Bereich verbleiben.
Nach dem Rekordjahr 2012 scheint auch 2013 ein guter Branchenjahrgang zu werden.
Mehr Hotelübernachtungen, aber Rückgang bei Immatrikulationen von Neuwagen und negative Geschäftslage im Detailhandel.
„Die Konjunkturerwartungen der Schweizer Finanzchefs sind spürbar optimistischer geworden.”
Die Angebotsmieten dürften 2013 noch um 1,6% steigen.
Exporte von Nahrungs- und Genussmitteln steigen um 11% – Überschuss Handelsbilanz 5,9 Mrd.
Firmenkonkurse nehmen im März gegenüber dem Vorjahresmonat um 11 Prozent zu.
Schweiz gilt zu Recht als einer der weltweit attraktivsten Standorte für Unternehmen.
Erstmals unterschreitet die getrunkene Menge mit 97 Mio Litern die 100-Millionen-Marke.