“Eine gut verlaufene Auktion von italienischen Staatsanleihen hat den Euro gestützt.”
Fundamentale Impulse dürften am Dienstag Mangelware bleiben. Konjunkturdaten mit marktbewegender Wirkung stehen nicht an.
Jüngste Probleme im Euro-Krisenland Portugal belasten Gemeinschaftswährung nicht nachhaltig.
Euro spring mit der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten zeitweise auf 1,3026 Dollar.
“Euro hat davon profitiert, dass nach zuletzt turbulenten Tagen keine negativen Nachrichten aus der Eurozone gekommen sind.”
Marktteilnehmer geben sich gelassen. Weniger optimistisch zeigen sich die Analysten.
Schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone setzen der Gemeinschaftswährung zusätzlich zu.
“Hier wurde ein Exempel statuiert, das Gewaltmonopol des Staates eindrucksvoll vorgeführt”.
“Der Eurokurs hat von einer Gegenbewegung auf die jüngsten Kursverluste profitiert.”
Devisenexperte: “Das Niveau von rund 1,30 Dollar ist eine psychologische Grenze.”
Devisenexperte: “Der Devisenmarkt wartet angesichts der weiterhin unklaren politischen Lage in Italien ab.”
Der Euro ist am Freitag wegen Spekulationen auf eine weitere Zinssenkung in der Eurozone gesunken.
Der US-Dollar wird in der nahen Zukunft gegenüber den Währungen von Schwellenländern zulegen.
Händler: “Den ersten Schrecken nach der misslungenen Italien-Wahl hat der Markt verdaut.”
Experte: “Die Ergebnisse im Senat sind entscheidend für die Regierbarkeit des Landes.”
Pfund gerät unter starken Druck, weil sich in Grossbritannien eine noch expansivere Geldpolitik abzeichnet.
Vermeidung offener Kritik der G20 an Japans expansivem Kurs lässt Yen weiter schwach tendieren.
Alles Auge richten sich auf das Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der G20.
EZB drückt im Gerangel um Finanzhilfen für das Euroland Zypern aufs Tempo und fordert ein Hilfsprogramm bis Ende März.
Gemeinschaftswährung schafft zum Franken die Rückkehr über die Marke von 1,23 CHF nicht.
Anleger halten sich vor der Sitzung der europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag bedeckt.
Die euopäische Gemeinschaftswährung hat am Montag die grössten Kursverluste seit zwei Wochen erlitten.
Positive Konjunkturdaten heben zum Wochenausklang die Stimmung an den Märkten.
Spürbare Beruhigung in der europäischen Schuldenkrise und Schwäche vieler anderer Währungen stützen.
Zu Wochenbeginn halten sich die Kursausschläge zwischen Euro und Dollar in engen Grenzen.
Ein unerwartet starker Anstieg des Ifo-Geschäftsklimas im Januar sorgt für Kauflaune.
Euro bliebt am Montag zum Franken weiterhin über der Marke von 1,24 CHF.
