Börsianer begründen Verluste zudem mit der eingetrübten Stimmung an der Wall Street.
Vor allem Pharmawerte stützen zu Wochenschluss den Schweizer Leitindex.
Steigende Nachfrage nach Basisgütern und -dienstleistungen.
Unterschied vom Primärbedürfnis über das Mobilitätsbedürfnis hin zur Verkehrsnachfrage.
Händler erklären Verluste in erster Linie mit den schwachen Aktienmärkten.
Bisheriger CFO Jean-Pierre Wyss bleibt in Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.
santésuisse spekuliert über Prämienerhöhungen im Zusammenhang mit neuer Finanzierung.
BKW-Aktionäre folgen an GV sämtlichen Anträgen des Verwaltungsrats.
Börsianer begründen Verluste mit der anhaltenden Unsicherheit an den Finanzmärkten.
Derweil sind in den USA die Verbraucherpreise im April wie erwartet gestiegen.
Die Automobilindustrie Deutschlands rüstet sich für die Energiewende.
Sony bekommt nach dem spektakulären Datendiebstahl bereits die Folgen zu spüren.
Währungskommissar Olli Rehn erwartet Zustimmung der Kassenhüter am kommenden Montag.
Im ersten Trimester kommt VW auf 2,66 Mio Auslieferungen – 14% mehr als im Vorjahr.
Klickbetrug bei YouTube hat Methode.
Weltweit werden im laufenden Jahr bis zu 3’000 Stellen neu besetzt.
Löwenanteil des Verlusts betrifft Rückstellungen für “Bad Bank” der Hypo Real Estate.
Reales Haushaltseinkommen “möglicherweise” im Schnitt um 3 Prozent zurückgegangen.
CEO Geronzi: “Alles sieht danach aus, dass Generali den Nettogewinn 2011 erneut steigert”.
Landesregierung buchstabiert beim letzten Schritt der Sanierung des Sozialwerks zurück.
Aargauer Kantonsbehörden rechnen am 22. Mai mit rund 10’000 Demonstrierenden.
BIP legt gegenüber Vorquartal um 1,5% zu – Stärkster Anstieg seit Wiedervereinigung.
Überschuss sinkt im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 661 Millionen Euro.
“Es ist eine grosse Bereicherung, mit diesen Wissenschaftlern arbeiten zu dürfen.”
Die Schweizer Medienindustrie hat nach der grossen Krise den Turn-Around geschafft.
Während die Pharmawerte den SMI nach oben ziehen, liegen Grossbanktitel im Angebot.
Bundesrat Schneider-Ammann über den Wandel in der Medien- und Kommunikationsbranche.