Aussichten für Deutschland bewegen sich im Mai nach dem starken Rückgang im April seitwärts.
Die befragten Experten beurteilen aktuelle Lage noch etwas ungünstiger als bei der letzten Umfrage.
Sentix-Konjunkturindex für gesamte Eurozone legt im Mai von minus 17,3 auf minus 15,6 Punkte zu.
Arbeitslosenquote wird dieses Jahr auf 12,2 % steigen. Erholung erst im kommenden Jahr.
“Deutsche Wirtschaft behauptet sich mit einer guten Binnenkonjunktur in schwierigem Umfeld.”
Das BIP in der Eurozone ist im 4. Quartal 2012 zum Vorquartal um 0,6 % zurückgegangen.
Sentix-Index fällt im März nach sechs Anstiegen in Folge erstmals zurück.
Während die Arbeitsmärkte in Ländern wie Österreich oder Deutschland robust sind, leiden vor allem Griechenland und Spanien unter hoher Arbeitslosigkeit.
2013 wird die Wirtschaftsleistung voraussichtlich um 0,3 % schrumpfen. Wachstum erst 2014.
BIP schrumpft im vierten Quartal 2012 um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorquartal.
“Ein Silberstreif am Horizont ist erkennbar”, kommentiert Ifo-Chef Hans-Werner Sinn die Umfragewerte.
“Die Wirtschaft der Eurozone steht kurz davor, wieder zu wachsen”, kommentiert Sentix die Umfragewerte.
BIP schrumpt im 4. Quartal 2012 um 0,7 % – also mehr als doppelt so stark wie im Vorquartal.
Die deutsche Wirtschaft nimmt 2013 wieder Fahrt auf. Experten sind vom grossen Plus des Konjunktur-Barometers überrascht.
Deutscher Einkaufsmanagerindex verharrt im Januar trotz deutlicher Zunahme weiterhin in der Kontraktionszone.
Folgen der Euro-Schuldenkrise lasten nach wie vor schwer auf Industrieunternehmen des Währungsraums.
Im November waren rund 18,82 Mio Menschen ohne Job. Höchste Quote in Spanien und Griechenland.
Studie zeichnet ein düsteres Bild der Arbeitsmärkte im südlichen Europa.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Dezember stärker als erwartet aufgehellt.
Für 2013 erwartet das Institut eine Wachstumsrate von nur noch 0,3 Prozent.
Noch immer deutet der Index nicht auf eine Zunahme der Wirtschaftsaktivität hin.
Hingegen haben die Einzelhändler überraschend kräftige Umsatzeinbussen hinnehmen müssen.
Eurostat schätzt die Zahl der Erwerbslosen im Euroraum auf rund 18,7 Mio Menschen.
Indikator signalisiert trotz der jüngsten Aufhellung nach wie vor einen Produktionsrückgang.
Drastische Steuererhöhungen sowie Kürzungen bei Renten und im Gesundheitssektor.
Auch der Konjunktur-Lokomotive Deutschland geht langsam aber sicher die Puste aus.
Die Folgen der Schuldenkrise haben die Industrieunternehmen in der Eurozone im September stark belastet.