EuroStoxx sinkt um 0,37 Prozent auf 2.260,98 Punkte – Footsie im Plus.
Die Krise in der Eurozone beeinträchtigt die Kauflust der Anleger weiterhin.
Die freundliche Stimmung an den Aktienmärkten stützt Gemeinschaft-Währung.
Offen bleibt, zu welchem Satz die restlichen Schulden Griechenlands verzinst werden.
Spanien und ZEW stützen, US-Einzelhandel enttäuscht im November.
Sarasin-Nachhaltigkeitsstudie sieht Nordea und Standard Chartered an der Spitze.
Umsätze sind im November um 0,2 %, das sind 0,4 % wengier als erwartet.
Positive Nachrichten aus der Eurozone stützen.
Schweizer Unternehmen spüren die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums.
Verlängerung des bestehenden GAV um zwei Monate und 1,5 % Lohnerhöhung.
Höchster Wert seit Lehman-Pleite Mitte 2009 erreicht.
Indirekter Gegenvorschlag zu Volksinitiative abgelehnt.
Ständeratspräsident Hans Altherr. Bern – Der Ständerat hat seinen Widerstand gegen Gruppenanfragen aufgegeben: Er ist einverstanden damit, dass die Schweiz den USA in Fällen von Steuerhinterziehung auch dann Amtshilfe leistet, wenn sich die Anfrage auf eine Gruppe von Personen bezieht und diese nicht über Namen oder Kontonummern, sondern über Verhaltensmuster identifiziert werden. Die kleine Kammer [...]
Nach wie vor beeinträchtigt die Krise in der Eurozone die Kauflust der Anleger.
Positiv verlaufene Auktion spanischer Geldmarktpapiere und ZEW-Index helfen.
Kein Absturz der deutschen Wirtschaft zu erwarten.
“Passendes Angebot noch im Verkaufsraum zu attraktiven Konditionen.”
Frankenstärke prägt 2010 die Entwicklung der Auslandaktiven und –passiven.
15 Personen zu Mitgliedern der Direktion und 66 zu Kadermitgliedern befördert.
Rückläufig entwickelten sich aber die ausländischen Direktinvestitionen in der Schweiz.
Nachwirkungen des Gipfels zur Euro-Rettung sind nach wie vor zu spüren.
Pharmaunternehmen nimmt Option für die Übernahme von Trophos nicht wahr.
Erholung der Wall Street von ihrem Tagestief bringt zunächst Gewinne.
Studie: Ansatz “Bring your own Device” in der Schweiz am stärksten akzeptiert.
Anhaltende Sorgen um die Euro-Schuldenkrise belasten Tokioter Börse.
Gegenreaktion auf gestrige Verluste erwartet.
Leicht Erholung nach dem Ausverkauf vom Montag.